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Die
Vertrauensleute der DGPT stehen Patienten und Kandidaten für eine
vertrauliche Beratung zur Verfügung, wenn sich diese von Mitgliedern
der DGPT in einer Weise behandelt fühlen, die den ethischen
Grundsätzen der DGPT widerspricht. Sie stehen ebenfalls Kollegen und
Kandidaten, die DGPT-Mitglieder sind, für eine vertrauliche Beratung
zur Verfügung, beispielweise wenn diese selbst in ihrer beruflichen
Tätigkeit unsicher geworden sind, ob ihnen eine Verletzung ethischer
Grundsätze unterlaufen ist, bzw. wenn sie in Gefahr sind, in eine
solche Situation zu geraten.
Die
Telefonnummer der Vertrauensleute erfahren Sie über die
Geschäftsstelle der DGPT (Tel: 040 – 75 66 49 90) oder E-Mail:
psa@dgpt.de
Die
Vertrauensleute hören an, klären nach Möglichkeiten und fördern die
Handlungsfähigkeit der Beschwerdeführer oder Ratsuchenden. Sie sind
zum Schweigen verpflichtet. Sie sind nicht für Sanktionen zuständig,
die eventuell Aufgabe der Schiedskommisssion der DGPT wären.
Ihre
Aufgabe besteht grundsätzlich darin, Vertrauen herzustellen (oder
wieder herzustellen, wenn es zerstört wurde), ohne dabei die
geschilderten Ereignisse oder die Tatsache der Beschwerde zu
vernachlässigen.
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